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Workshops

Hier findest du unsere aktuellen Workshops. Dabei kannst du von verschiedenen DozentInnen lernen.
Weiter unten findest du mehr Infos über die DozentInnen.


Demnächst

Modern/ Zeitgenössisch Workshop mit Bruno:

Sa, 16.11. - 16:00-19:00 Uhr
So, 17.11. - 11:00-14:00 Uhr

Preis:
6 Stunden (2 Tage à 3 Stunden) - € 105,- oder 7 Einheiten vom 10er-Block

Bitte unbedingt voranmelden!



  • WICHTIG: Anmeldung notwendig! Bitte melde dich hier bis spätestens 3 Tage vor Start des Workshops verbindlich an. Die Workshops finden ab 6 angemeldeten Personen statt. Sollte der Workshop wegen zu wenigen Anmeldungen nicht stattfinden, werden die Angemeldeten rechtzeitig per E-Mail informiert.

Bruno Genty

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Über Bruno

Bruno ist Tänzer, Pädagoge und Choreograph in Frankreich und in Mitteleuropa. In seiner Jugend sammelt er erste Erfahrung von Bewegung und Rhythmus durch die intensive Ausübung von Leichtathletik und Reitsport. Kurz danach entdeckt er den Tanz - seine Mentorin Karin Waehner (deutsche Choreographin, Tänzerin, Pädagogin, Schülerin von Wigman).

Sein Unterricht

Der Modern Workshop mit Bruno dauert insgesamt 6 Stunden (3 Stunden pro Tag). Ein pädagogischer Unterricht mit der Technik des Modern Dance, Atmung, Improvisation und einer genussvollen Choreographie. Somatischer Anfang auf dem Boden, Kontakt mit dem Boden, wo fängt die Bewegung an. Choreografische und organische Kombinationen auf dem Boden, Respekt für den Körper. Improvisation auf einem körperlichen Thema, non verbale Kommunikation, in der Gruppe sein. Technische Übungen um die Choreogaphie vorzubereiten. Choreografie lernen und tanzen, oft ein Stück aus seinem Repertoire, oder von Pina Bausch inspiriert.

Ausbildung

Am Onyx Theater, Tanzakademie von Bordeaux, an der Schule Joseph Russillio in Paris, an der Scola Cantorum in Paris (Wigman Ausbildung), am Centre International de Dance de Paris (Limon mit A. Osborn und Classique mit Soelle Mazet).

Unterrichtserfahrung

Bruno unterrichtete in zahlreichen Schulen, Opern, Theatern und Universitäten in Paris, Praha, Bratislava, Linz, etc. und war Ballettmeister im Europa Ballett in Paris. Seit einigen Jahren ist er Dozent an der Anton Bruckner Universität in Linz, im PerformDance Linz (regulärer Unterricht und Pädagogik-Ausbildung) und als Gastdozent in diversen Schulen und Universitäten in Frankreich. Neben Modern unterrichtet Bruno Tanzpädagogik (Bewegungsanalyse, Aufbau von Unterrichtseinheiten…), Atemcoaching und Dehnung.

The Body doesn't lie

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A Journey Through Elements

The body doesn’t lie. It always reveals through the movement what is underneath us and we can learn a lot about who we truly are just giving the right attention and being able to read deeply inside.

In all situations of our life the body is able to act and re-organize itself in the more efficient and simple way. We will use this natural ability to play together and expand our limits to let the body express itself in the way it is supposed to do.

In a safe environment we will push our limits to stimulate some instinctive responses giving us the possibility to observe our actions/reactions and the chance to choose to transform ourselves.

We will dive into the four elements (earth, water, fire and air) discovering those different qualities in the body, mind and energy. Each element will teach us how to connect, move and dance alone or with the others from different perspectives and sources already present in our being.

The workshop is open level. We will propose different movement exercises and games coming from martial arts, movement practices, dance and contact improvisation. The aim is to let to all the participants the space to explore, research and discover different qualities of movement always connected with a conscious observation of the inner state.

Timetable ⏰

Sa 26.10. 14:00-16:30
Earth
🌏 represents our base
🌏 What means for us being solid and stable?

Sa 26.10. 16:45-19:15
Water
🌊 the keyword is „sensitivity“
🌊 quality of this element = the adaptability and the fluidity
🌊 meet and connect with the other through constant change

So 27.10. 14:00-16:30
Fire
🔥the „will“,
🔥the action and the vitality
🔥play together to ride this explosive quality
🔥being focused on our wishes

So 27.10. 16:45-19:15
Air
🌫it is all around us
🌫the lightness and the idea of invisibility
🌫expand our senses to perceive empty spaces
🌫trust more and maybe find a possibilty to fly


Francesca Romano

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Über Francesca

She started her studies in dance and movement since she was just a child with Artistic Gymnastics and modern dance.

In 2005 she graduated at the School of Drama Paolo Grassi (Milan) where she studied Dance Theater, contemporary dance, choreography. Over the years she continued her researches on dance and movement through different approaches, like Contact Improvisation, Release, Improvisation, some Capoeira and Martial Arts (Khala Yoga with Diego Prodi and Play Fight with Bruno Caverna).

Some of the artists she worked and studied with: Lenka Vagnerova, Virgilio Sieni, Laborgras, Roberto Castello, Nina Dipla, Urs Stauffer, Itay Yatuv, Linda Bufali, Giovanni Di Cicco, Sharon Fridman, Rootlessroot, Tom Weksler, Tomislav English, George Itapua.

She works as free-lancer as performer, mover/dancer and choreographer. She is now collaborating with FormlessArts in the team organization.


Luis Pelegrini

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Über Luis

Luis Pelegrini is graduated in physical Education, (FMU, São Paulo, 1996) was a Cirque du Solei artist at the Dralion show (1999-2001 and 2098-2009), practice snake style kung fu, since 1988 with Master Hu Chao Hsil from Macao, studied kung fu at Shenyang University in China (2002) where he learned various traditional and modern styles. He practices contact improvisation dance. His experiences include, Olimpic gymnastics, kalari payat, play-fight from Bruno Caverna, rock climbing, yoga, acrobatic trampoline, tai chi chuan, ba gua chan, bike trial, contact juggling, unicycle, various weapons from kung fu arsenal and family systemic constellation created by Bert Hellinger. Since 2008 he works in his personal development practice through physical movement and teaches in workshop called Sensitive Positioning, the self knowledge through movement.

He works as a fight choreographer for theater and teaches movement to actors and dancers. Since 2012 he has been developing a playful form of teaching movement to children through body challenges with a series of installations with bamboos in nature, and teaches this technique to teachers of early and second childhood. More information: luispelegrini.com.br



Dante Murillo

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Über Dante

Erste künstlerische Erfahrungen durch lateinamerikanische Volkstänze und Mitglied einer Theatergruppe. Tänzerische Ausbildung in Contemporary bei der Dance Academy Espacio Común Tanzt. MA an der Bruckneruni Linz. Weltweite Engagements als Tänzer/Performer (Tanzkompagnien und Festivals in Lateinamerika, Asien, Afrika und Europa). Seit 2011 Erarbeitung und Entwicklung eigener choreographischen Arbeiten und pädagogisch geführtem Unterricht.

Sein Unterricht

Mobilität der Wirbelsäule. Verbindung mit der Atmung. Übungen inspiriert durch die Release Technik und Bodenarbeit. Techniken des zeitgenössischen Tanzes (Gewichtsverlagerung, abstoßen, senden und empfangen, Fallen, Spiralen, gleiten, Schwung, etc.). Körperlich und mental fördernde Konzepte. Flexibilität, Raum und Effizenz in der Bewegung und im Tanz.


Voguing mit Karin Cheng

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Was ist Voguing?

…eine Kunstform geprägt von der New York Underground und House Musik Szene. Die Subkultur entstand als Reaktion auf die Unterdrückung meist queerer AfroamerikanerInnen. Voguing war und ist ein Werkzeug, stolz und selbstbewusst zu zeigen, wer man ist. Hinter dem Tanz dient die Clubszene als großer Standpunkt und fördert daher stark die gemeinsame Interaktion und die Spontanität in der Bewegung.

Was passiert in der Stunde?

Wir werden tänzerisch ein Grundbewegungsmaterial und Ideen von Voguing, sowie eine kleine Routine erarbeiten. Bei Improvisationsübungen können alle ihre eigene Persönlichkeit einbringen. Nicht nur Technik und rhythmischer Ausdruck, sondern vor allem Individualität und die Freude am miteinander Kreieren werden wir spielerisch erforschen.  Ihr braucht keine Vorkenntnisse für diese Einheiten.

Über Karin

Karin Cheng hat ihre Begeisterung für urbanen Tanz sehr früh durch die Liebe zur Musik entdeckt. Neben Tanz dient Martial Arts als ihre größte Inspirationsquelle und ist wichtige technische Grundlage für ihr Bewegungsmaterial. Die Liebe zur House Musik und der Kultur dahinter wurden bei ihren mehrmaligen New York Aufenthalten vertieft.

Wann und wie?

Ab dem 04.05.2019, immer samstags 14:05-15:35. Ihr könnt gerne das erste mal um 10€ schnuppern und danach mit eurem 10er-Block zahlen. Die Plätze sind begrenzt, kontaktiere uns und wir reservieren dir gerne einen Platz!

PS: Mittlerweile gibt es eine aktive Voguing Community in Wien, wo alle Interessierten nach dem Workshop gerne weitermachen können. @voguinginvienna

fotocredit: Kitty Li


Benjamin Rufin

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Über Silent Step

Steptanz ohne Schuhe. Benjamins Unterrichtserfahrung hat schon öfter dazu geführt, dass in Kursen die Schuhe einfach mal in die Ecke gefeuert wurden. Das gibt dem ganzen einen ruhigeren und entspannten Zugang. Der Lärm, den wir währenddessen produzieren ist schon ein kleiner Stressfaktor, den wir uns ersparen können, indem wir auf das Metall unter den Füßen verzichten. Gerne erzählt Benjamin von den Proben bei 42nd Street: 40 Leute mit Stepschuhen bei der Probe, vorne die choreographische Assistentin, sich mit einem Mikrofon dem Lärm zur Wehr setzend bis allen miteinander der Kopf rauchte! So nutzen wir in diesem Workshop einen ruhigen, einfachen und freudigen Zugang und lernen viele technische Tricks. Lassen wir unsere Füße die wunderbaren Morsezeichen geben: ein Telegramm an die Erde mit der Bitte um Aufhebung der Schwerkraft (Fred Astaire). Tanzen wir mit Leichtigkeit durch den Raum, alle Stufen sind herzlich willkommen! (auch Treppen)

Über Somatic Movement

Somatic Movement ist kein Tanzunterricht sondern eine Methode, um die Anatomie des Körper bewusst wahrzunehmen. Dabei werden die einzelnen Körpersysteme (Organe, Nerven, Knochen, Muskeln, Flüssigkeiten, Bindegewebe, Sehnen, Bänder etc.) betrachtet, ihre Qualitäten und wie sie zusammenarbeiten. Somatic bedeutet „körperlich" - also steht Somatic Movement dafür, wie mein Körper auf Bewegung reagiert und umgekehrt. Mit Hilfe von Bildern wird die Anatomie unserers Körpers veranschaulicht und anhand von einfachen, sanften Bewegungssequenzen spürbar. Durch Partnerarbeit können wir noch gezielter am Verständnis für die Anatomie arbeiten. Die Körpersysteme sollen Platz bekommen um ihre Aufgaben ausführen zu können und nach dem Unterricht sind wir größer und fühlen uns freier. Das Ziel von Somatic Movement ist das Loslassen (körperlich und mental) und Spannungen im Körper zu lösen.

Über Benjamin

Der Steptanz ist bei Benjamin für seinen kompletten Werdegang verantwortlich. Im Alter von zehn Jahren das erste Mal Steptanzschuhe an den Füßen, sorgte ein nicht so guter Lehrer dafür, dass er schlecht steppen lernte. Glücklicherweise kam sein persönlicher Held vorbei, ersetze den o.g. Lehrer und sorgte dafür, dass er alles, was er erlernt hatte wieder vergessen musste und von vorne anfing. Nach einem Jahr ging er zum Lehrer seines Lehrers, Victor Cuno, und verbesserte sein Können. Im Alter von 16 Jahren begann er selber zu unterrichten und tut dies nach wie vor mit viel Freude. Stationen des Unterrichtens waren diverse Ballett- und Tanzschulen in Wiesbaden und Hamburg, die ehemalige Joop van den Enden Academy sowie die Performing Academy in Wien (PCA). Benjamin stand in den steppenden Hauptrollen in “Singin’ in the Rain“ am Stadttheater Bern sowie der Oper Graz, in “42nd Street“ in Stuttgarter Apollotheater, sowie in “Anything Goes“ und “Funny Girl“ (Oper Graz) auf der Bühne. Außerdem ist Ben ausgebildeter Musicaldarsteller der Arts Educational Schools London sowie der Stella Academy Hamburg. Weiters kann Ben auf eine Ausbildung in Bewegungsanalyse nach Laban sowie in Body Mind Centering© als Movement Educator zurückgreifen. Seit 8 Jahren neben der Theatertätigkeit im Bereich des Bewegungscoachings unterwegs. Beide Arbeiten unterstützen sich wunderschön gegenseitig.

Sein Unterricht

Verkörperung von Bildern. Neuen Zugang zu Bewegung. Erhöhen unsere Optionen in der Bewegung. Neue Leichtigkeit, freie Gelenke. Freiheit in Körper und Geist. Liebevollen Umgang um unseren Körper als Heimat zu begreifen. Den Körper bei seiner Tätigkeit in allen Bereichen besser unterstützen.


Žiga Jereb

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Über Ziga

geboren in Slowenien, bekam seine Ausbildung zum Tänzer am Konservatorium für Musik und Tanz in Ljubljana sowie an der Ballettschule der Wiener Staatsoper. Sein erstes festes Engagement: Theater Krefeld/Mönchengladbach als Mitglied des Ballettensembles. Seit der Spielzeit 2008/2009: als Gast in zahlreichen Rollen am Landestheater Linz engagiert, Spielzeit 2010/2011 im Linzer Ballettensemble. Zu seinen wichtigsten Rollen in der Choreographie von Jochen Ulrich zählten u.a. Delamarche in _Kafka Amerika_, die Stiefmutter in _Cinderella_, Graf Wronski in _Anna Karenina_, der Gestrandete in _Rumi – In Flammen_ sowie Tybalt in _Romeo und Julia_. Jereb hat mit Choreographen wie Renato Zanella, Katrín Hall, Hans van Manen, Jan Linkens, Christopher Bruce und immer wieder Jochen Ulrich zusammengearbeitet und ist der künstlerische Leiter von „Nowhere but here“ – Verein für inklusive Tanzprojekte. Eigene Choreografien: This is not a Kiss (Kammerballett an Ständetheater Prag), „Nowhere but here“ (Kunsthalle Krems, Wien). Žiga ist Mitglied der Jochen Ulrich Foundation, so leitete er zuletzt die Einstudierung von „Lulu“ und „Anna Karenina“ an der Oper Halle.

Sein Unterricht

Den Körper aufwärmen. Übungen um sich zu erden und den Boden zu spüren. Durch Bewegung das Gewicht wahrnehmen - wo ist das Gewicht, wie passiert die Gewichtsverlagerung und wie ist der Weg durch den Körper. Der Fokus seiner Klassen liegt auf Bodenarbeit - wie wir in den Boden und wieder hinaus bewegen können. Dabei erforschen wir die Schwerkraft und nutzen diese um effizienter zu bewegen. Spüren wir unsere Wurzeln und schweben über den Tanzboden. Ein Unterricht voller Leichtigkeit, Freude und Lebendigkeit.


Sandra Miklautz

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Sing&Dance Workshop Level Basic+

In diesem Workshop werden wir uns einen einfachen Song aus dem Musicalbereich suchen, die Gesagsstimme einstudieren und dann dazu eine Choreographie erlernen. Ziel ist es Gesang und Tanz optimal zu verbinden. Mit viel Freude & Stil! Der Workshop ist für alle die ein paar Vorkenntnisse im Tanz (egal welcher Stil) haben...und Singen soll euch vor allem Spaß machen ;).


Anna Possarnig

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Move with pleasure - Contemporary Open Level

Durch angeleitete Improvisation verbinden wir Empfindung und Bewegung, Erfahren und Ausdruck und schaffen Raum für Neues. Wir schulen Vorstellungskraft, Kreativität und Konzentration, interagieren in der Gruppe und mit der Musik. Gemeinsam entdecken wir verschiedene Qualitäten der Bewegung und Facetten des tänzerischen Ausdrucks. Der Workshop ist für alle Levels.


Marcus Tesch

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Über Marcus

Workshopinhalt: Pro Workshop:
60 Minuten Warm Up + Technik
60 Minuten Choreographie
Es erwartet euch ein intensives Techniktraining für Jazz Dance und super schöne Choreographien. Ein genussreicher Workshop!

Ausbildung: Ballettschule der Österreichischen Bundestheater in Wien. Peridance Capezio Center, Alvin Ailey American Dance Center, Steps on Broadway in New York City.

Engagements Tanz: Wiener Staatsopern Ballett, wienerwerk unter der Leitung von Anna Schrefl (Wien). Complexions Dance Company, Zvi Gotheiner, Kevin Wynn und Neo Lapos (New York City). Dance Normads (London).

Engagements Musical: In Rudolf – Affaire Mayerling, Hair u. Joseph (Raimund Theater, VBW), Footloose (Stadttheater Klagenfurt), Jesus Christ Superstar u. Aida (Amstetten), Sweet Charity, Xanadu (Bühne Baden). Phantom der Oper (Der Kinofilm, London), Donauinselfest, China Gastspiel (VBW)

Engagements Choreographie: Into the Woods u. Wiener Blut im Stadttheater Klagenfurt, Herzogin von Chicago u. Der Zarewitsch in der Volksoper Wien, Bezauberndes Fräulein u. Wiener Blut (Klangbogen Wien), Happy End im Volkstheater Wien, Der Lebkuchenmann, Das Dschungelbuch u. Die Letzte Show im Renaissancetheater Wien, Das Dschungelbuch (Gärtnerplatz, München), Victor/Victoria, Annie, Der fidele Bauer, 2 Herzen im 3/4 Takt, (Bühne Baden), Never be Over und Off Key für das Ballett der Wiener Staatsoper, 3 Course Meal für die Urdang Academy in London, „Trust me“ (Lincoln Center NYC,NY), Life Ball u. Rosenball;

Unterrichtserfahrung: Jazz Dance an der Privatuniversität Konservatorium Wien und in verschiedenen Tanzstudios in Wien.


Christoph Riedl

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Über Christoph

Ausbildung: Alvin Ailey Dance Academy in New York. Trainingsaufenthalte in London.

Engagements: Jesus Christ Superstar in Wien. Godspell in Wien. Peter Pan im Stadttheater Klagenfurt. Elvis im Stadttheater Klagenfurt (Dance Captain). Chicago bei den Vereinigten Bühnen Wien. A Tribute to ABBA bei den Vereinigten Bühnen Wien Fame in Basel (CH). Time Out in Stockerau (Dance Captain).

Choreographien: Haider kommt Kabarett. Ein Fest für Europa am Heldenplatz Wien. Fame im HÄBSE Theater Basel. Time Out in Stockerau (Choreographieassistenz). COMPANY - Das Musical. STAGE- tanze deinen Moment im Akzent Wien. SCHANI - Das Johann Strauß Musical in Stockerau. C’ést la vie Musical Welturaufführung in Stockerau. Seit 1993 Choreograph für div. Firmenevents und TV-Shows.

Unterricht: Jazztanzlehrer am Konservatorium der Stadt Wien.


Eva Geiger

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Faszientraining

Faszien vernetzen unseren gesamten Körper. Unter Faszien versteht man Bindegewebe, das u.a. Muskelgewebe umgibt. Das Faszientraining besteht einerseits aus Selbstmassage und andererseits aus Muskelkettentraining. Dadurch werden Verhärtungen und Verklebungen gelöst und Schmerz vergebeugt. Auch die Verletzungsgefahr im Alltag und Trainingsbereich wird verringert. Außerdem fördert Faszientraining die Durchblutung der Muskulatur.


Katharina Strohmayer

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Musical Jazz

Tanzen mit viel Ausdruck. Viel Spaß & voller Power. Warm Up mit Workout. Verfeinern der Jazz Dance Technik. Fordernd & anspruchsvoll. Ein leidenschaftlicher Jazzworkshop.


Katharina Senk

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Über Katharina

Katharina Senk BA ist eine österreichische Tänzerin, Performerin und Pädagogin mit Sitz in Wien. Nach ihrem Studium „Zeitgenössischer und Klassischer Bühnentanz“ an der MUK-Universität, war sie u.a. in den Arbeiten von Doris Uhlich, Elio Gervasi und Anton Lachky zu sehen. Allmählich entdeckte Katharina ihre Leidenschaft für ihre eigene choreographische Arbeit. Sie fand Möglichkeiten, ihre Interessen für Psychotherapie, Neurowissenschaft und Epigenetik mit ihrem Wissen aus den Bereichen Tanz und Bewegung zu verbinden. Katharinas pädagogisches Engagement führte zur Zusammenarbeit mit dem Verein „Ich bin O.K.“, wo sie viele Jahre mit „mixed abilities“-TänzerInnen arbeitete. Ihre Bachelorarbeit behandelt die Bedeutung von Inklusion in österreichischen Institutionen der zeitgenössischen Tanzausbildung und wurde von der Stadt Wien ausgezeichnet.

Ihr Unterricht

Eine bunte Mischung aus zeitgenössischem Flow und Leichtigkeit in Verbindung mit Elementen aus Afro & Hiphop, Stimm- und Präsenzarbeit, Improvisation. Tanztechniken, die die Bodenarbeit vereinfachen, erforschen von Dynamik beim Floorwork, Wahrnehmen und Nützung des Bodens als (Bewegungs-)Partner, Arbeiten mit dem eigenen Körpergewicht, Grenzen erforschen und den persönlichen (Bewegungs-)Raum erweitern.


Arnulfo Pardo Ravagli

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Über Arnulfo

Abschluss als Tanzpädagoge und zeitgenössischer Bühnentänzer (Anton Bruckner Privatuniversität). Teilnahme am Limon Workshop für Lehrer (Alan Danielson). Experimentiert mit szenischen Ausdrucken. Entwicklung seines Tanzes durch die Verbindung mit anderen Arten der Kunst und in einigen choreographische Stücke angewendet („Die Klette“, „One by One“). Viele Engagements bei Festivals in Europa, Südamerika, Asien und Afrika. Unterricht im Landestheater Linz, Dance Company Oper Graz, Divadlo Studio Tanca, Anton Bruckner Privatuniversität. Workshops bei diversen Festivals und Tanzinstitutionen (IGTanz, Festival Abril en Danza, Dance Days for You Festival, Creative Days For You, Fundación Danza Común).

Sein Unterricht

Verbindung von Körper, Verstand und Raum. Verständnis für Bewegung - Beginn der Bewegung durch verschiedene Körperteile. Konzept des „leeren Körpers“ und „vollen Körpers“ für verschiedene Bewegungsqualitäten. Bewegungsimpulse und dadurch Bewegungskonsequenzen im Körper. Fluss der Bewegung mit klaren Richtungen und Dynamik. Aktiver Muskeltonus um unnötige Spannung zu lösen, damit Bewegung passieren darf. Mobilisierung der Gelenke, fließende Bodenarbeit und Release Technik.


Kerim Aslan

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Über Kerim

Kerim begann mit 17 Jahren Hip Hop zu Tanzen und verfolgt dies seither. Neben Vogueing beherrscht Kerim Skills in den Stilen wie Jazzfunk und Hip Hop Commercial. Er wollte sich nicht nur technisch weiterentwickeln, sondern strebte auch Wissen in der geschichtlichen Entwicklung des Tanzes an - was ihn zu vielen internationalen Reisen motivierte. Sein Aufenthalt in den USA/New York prägte seine tänzerische Laufbahn und er konnte sich in seinen Tanzrichtungen vertiefen und verbessern. "Mein Name ist Kerim Aslan und ich tanze schon seit über 10 Jahren. Ich unterrichte Jazzfunk bzw. Hip Hop Commercial/Voguing. Das wichtigste für mich ist meinen Schülern die Essenz zu vermitteln, worum es eigentlich beim Tanzen. Das Tanzen, der Groove, Musikalität, FOUNDATION steht im Vordergrund für mich. Nichtsdestotrotz pushe ich meine Schüler bis an ihre Grenzen. Mein Ziel ist es dass sie bessere aber vor allem auch offenere Tänzer werden.“

Vogueing

"Strike a pose! Lets werrkkkk!" - Vogueing hat seine Wurzeln in den 20er und 30er Jahren. Beim Vogueing versetzt man Posen ins rythmische Tanzen, man modelt und tanzt gleichzeitig. Lineare, eckige und zackige Bewegungen werden dabei kombiniert. Es gibt verschiedene Richtungen auch im Vogueing: Old Way, New Way oder Vogue Femme.


Romy Kolb

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Über Romy

Ausbildung und Training in Wien und New York. Projekte gemeinsam mit: Tanz die Toleranz Vienna, Festspielhaus St. Pölten, Ithuba Southafrica ao. Letzte Auftritte als Tänzerin: Eurovision Songcontest für Conchita Wurst. Fashionshow H&M für Alexander Wang.


Haris Sideras-Papadopoulos

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Über Haris

Haris praktiziert Capoeira seit über 15 Jahren. 2009 hat er den 8ten Gürtel und somit die Ausbildung zum Capoeira Instruktor abgeschlossen. Bis heute bildet er sich weiterhin durch diverse Workshops in dieser Kunst fort. Seit 2002 nimmt er auch regelmäßig an diversen Shows (Diverse Festivals/Events, Clubs , Bühne, Fernsehen, Fashion shows) teil. Haris unterrichtet seit 2004 Capoeira in verschiedenen Stilen, Levels und Altersgruppen als auch traditionelle Musikinstrumente (Berimbau, Pandeiro, Agogo, Atabaque), Maculele Tanz (Afrikanisch) und Akrobatik.

Sein Unterricht

Tanz und Kampfsport in einem. Tradition des ursprünglichen Capoeira’s (als Kunstform). Spielerisch Bewegungsabläufe lernen. Zusammen die Basisbewegungen des Capoeira’s kennenlernen. Sicheres und angenehmes Training.


Katarína Vlniešková

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Über Katarína

Katarína studierte an The Academy of Performing Arts in Bratislava und erhielt den MA für Pädagogik in Modern Dance. Sie begann schon in der Kindheit mit einem intensiven Tanztraining (Ballett, Jazz, Graham, Horton und Limon Technik) im Theater Bralen, Bratislava unter der Leitung von Dagmar Puobisova. Danach arbeitete sie mit Joe Alegado (Tänzer, Lehrer, Choreograph) der einen großen Einfluss auf ihre professionelle Laufbahn und für ihre künstlerische Laufbahn hatte. Katarína war zuerst Schülerin bei ihm, dann Tänzerin und später wurde sie zu seiner Workshop und Choreographie Assistentin. Ihre Zusammenarbeit dauerte über 20 Jahre. Außerdem tanzte sie unter anderen in folgenden Stücken: in Volksoper und Tanztheater Wien „ Schwanensee remixed“, „ Underworlds“, „Nodding dog“, „ Je veux Je veux“, in Aktionstheater Ensemble (A, dir. Martin Gruber) „ Die Perser“, „Die Vogel“, „Miluj ma - Liebe Mich“, EKO Sontána von M. Certezny (SK) Falling Lights, ch. J: Claxton (UK) „Deliberate Waiting“, und viele mehr Sie unterrichtet seit über 10 Jahren in Wien in Tanzausbildungen bei H7 Sutdios, Move On Dance Center, Studio an der Wien und auch in zahlreichen Ausbildungen (im Theater und an diversen Tanz-Konservatorien) in der Slowakei.

Ihr Unterricht

Basierend auf Limon Technik. Verständnis für den Körper. Schwerkraft und Gewicht als Bewegungsimpuls. Schwungvolle Bewegungsqualität. Atmung als Verbindung. Den Boden als Partner für Vertrauen und Weichheit im Körper. Bewegung und Musik fühlen


Pawel Wieslaw Dudus

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Über Pawel

Abschlüsse an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz - BA in Contemporary Dance Studies, BA in Movement Research and Dance Pedagogy Studies, MA Contemporary Dance Studies, Movement research. Vielzählige Lehrende in Techniken wie Contact Improvisation, Release, Bodenarbeit, Axis Syllabus, Flying Low, Yoga, Ballet, Limón, Cunningham and Alexander Technik. Künstlerische Erfahrung mit zahlreichen Choreographen wie Akemi Takeya, Jan Fabre, Georg Blaschke, Anna Réti und Ido Batash, Marta Coronado/Rosas, Juan Dante Murillo, D.ID Liz King, Bruno Genty, Cie. Off Verticality Rose Breuss. Fasziniert künstlerisch und pädagogisch von dem Phänomen der Verbindung Körper-Gedanken/Geist.

Sein Unterricht

Die Release Technik steht im Vordergrund. Körperliches Loslassen v.a. von gelernten Mustern. Neue und effiziente Wege zur Ausführung der Bewegung. Raum für Körper und Gedanken. Anatomische Unterstützungen finden für eine mühelose Bewegung. Organisch flüssige Bewegungen mit dynamischen Veränderungen. Ehrliches und authentisches Tanzen durch den Raum.

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